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Spiegel der Woche

Publicerat lördag 18 november 2006 kl 00.00

Die Themen am 18. und 19. November 2006

Besorgnis um neue Pipeline
Die Ostsee-Pipeline von Wyborg nach Greifswald wird in Schweden immer mehr zum Politikum. Obwohl das Land nicht direkt in das deutsch-russische Projekt involviert ist, gibt es eine Reihe Bedenken. Die Sorgen sind nicht nur politischer Natur – auch der Umweltschutz spielt eine nicht unbedeutende Rolle

Rückschlag in BrüsselStreng geregelte Werbezeiten und ein Kinder-Programm ohne Werbung: Was das schwedische Fernsehen bislang auszeichnet, könnte bald Vergangenheit sein. Mit der neuen EU-Fernseh-Direktive kollidieren schwedische Grundsätze wieder mal mit den marktliberalen Regeln der Europäischen Union

Von Schweden lernen
Die deutsche Friedrich-Ebert-Stiftung hat seit kurzem eine Niederlassung in Stockholm. Das Ziel vor allem: Schwedische Erfahrungen bei der Entwicklung des Sozialstaats studieren - und dabei nicht zuletzt mit dem einen und anderen Mythos vom ”Musterland Schweden” aufräumen

Änderungen beim Arbeitslosengeld
Die bürgerliche Regierung macht ihre Ankündigungen vom Wahlkampf wahr: In Folge einer Neuregelung, die Arbeitsmarktminister Littorin jetzt beantragt hat, wird das Arbeitslosengeld in vielen Fällen künftig geringer ausfallen – bei steigenden Beiträgen. Bei den Gewerkschaften stehen die Zeichen auf Sturm

Damen in der Bank
Frauen sind in der Finanzwelt noch eine Seltenheit. Das wollen die Lehrenden an der Stockholmer Handelshochschule ändern. Zum dritten Mal luden sie daher zum „Womens’Banking Day“, bei dem erfolgreiche Frauen dem Nachwuchs Tipps gaben

Langlebige KlischeesDer Deutsche schwelgt in Bier und Wurst, rast über die Autobahn und ist tief drinnen immer noch ein kleiner Nazi. Dergleichen Vorurteile sind in Schweden nicht leicht auszuräumen – ein Besuch in einem Stockholmer Gymnasium belegt das erneut

Redaktion/Moderation: Anne Rentzsch

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