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Radio Schweden

Publicerat tisdag 21 november 2006 kl 11.35
Atomkraftwerk in Forsmark

Themen am 21.11.2006

Sicherheit im AKW ForsmarkBei dem Störfall im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark soll es nach Angaben deutscher Medien fast zu einer Katastrophe gekommen sein. Der schwedische Energiekonzern Vattenfall hat diese Berichte zurückgewiesen, ebenso wie die deutsche Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit (GRS). Radio Schweden spricht mit Dr. Heinz-Peter Butz von GRS.
Anne Rentzsch

Weniger Mietwohnungen
Auf dem Mietmarkt zeichnen sich drastische Veränderungen ab. Der Bau von 6 000 Wohnungen, die für die nächsten zwei Jahre geplant waren, wird gestopt, teilt die Organisation der Wohnungsgenossenschaften mit. Als Grund für den Baustop gibt die Organisation neue Regelungen der Zins- und  Investitionsbeihilfen an. Gleichzeitig hat die Stadt Stockholm angekündigt, dass sie alle Mietwohnungen in ihrem Besitz zum Verkauf an die Mieter freigeben wird.
Sybille Neveling

Leere Kirchengebäude
Ein Drittel der schwedischen Kirchen wird selten oder nie benutzt. Viele Gemeinden haben nicht die nötigen Mittel um die Gebäude zu erhalten und erwägen ihren Abriss oder Verkauf.
Klaus Heilbronner

Wer gute Freunde hat schläft besser

Schlaflosigkeit gilt als Volkskrankheit. Die Medizinerin Maria Nordin hat die Mechanismen dieser Biorhythmusstörung untersucht und festgestellt, dass gute zwischenmenschliche Beziehungen häufig besser wirken als einschlägige Medikamente.
Birgit Ulrich

Schweden im Grossformat
Die Bevölkerung wird immer größer und schwerer. Die Bekleidungsindustrie passt ihre Produktion an die neuen Maße an.
Alexander Schmidt-Hirschfelder 

Änderungen vorbehalten

Redaktion: Sybille Neveling
Nachrichten: Klaus Heilbronner
Moderation: Anne Rentzsch

Störungen auf 6065 kHz

Die Sendungen von Radio Schweden auf unserer Europafrequenz 6065 kHz werden erneut durch Sendungen aus dem Iran gestört.

Radio Teheran verstößt gegen die internationale Praxis und belegt eine Frequenz, die wir seit über 60 Jahren nutzen. Da es zurzeit auf den niedrigeren Frequenzbändern sehr eng zugeht, haben wir keine Möglichkeit, unsere deutschen Programme parallel zu senden. Wir möchten unsere Hörer auf unsere Mittelwelle 1179 kHz hinweisen, Dort senden wir um 17.30 und 19.30 UTC.
Radio Sweden hat beim iranischen Rundfunk schriftlich protestiert.

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