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Radio Schweden

Publicerat onsdag 22 november 2006 kl 10.47

Die Themen am 22. November 2006

Gemeinsame Aktion
Seit Monaten sorgt die eventuelle Übernahme des LKW-Herstellers Scania durch den deutschen Konkurrenten MAN für Schlagzeilen. Nun planen die Gewerkschafter beider Unternehmen ein Treffen. Diskutiert werden soll die Frage, wie man möglichen Sparmassnahmen nach einer Übernahme begegnen kann.
Anne Rentzsch

Gefürchtete Russen
Der geplante Bau einer Gasleitung zwischen Russland und Deutschland ist in Schweden mittlerweile zum Politikum geworden. Das Projekt stösst nicht nur bei Umweltschützern auf Misstrauen und Ablehnung. Sven Hirdman, langjähriger schwedischer Botschafter in Moskau, vermutet dahinter aber weniger sachliche Gründe denn einen neuerlichen Beleg für die weit verbreitete schwedische „Angst vor den Russen“.
Klaus Heilbronner

Geliebte StatistikDer Schwede liebt seine Statistiken. Kaum ein anderes Land misst die Zustände im öffentlichen Leben mit solcher Inbrunst. Das hat eine lange Tradition. Seit den Zeiten von Gustav Adolph werden systematisch Zahlen erhoben. Häufig ist die neueste statistische Erkenntnis dann auch Hauptnachricht in den Medien. Auch wenn der Qualitätsindex und das so genannte Vertrauensbarometer für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen noch keine lange Geschichte haben, so sind sie doch ein wichtiges Instrument, um der schwedischen Gesellschaft auf den Zahn zu fühlen.
Dieter Weiand

Runder Geburtstag
Esrange, der Raketenstartplatz für den Start von Höhenforschungsraketen in der Nähe des nordschwedischen Kiruna, feiert seinen 40. Geburtstag. Wir sprechen mit Esrange-Mitarbeiter Franz Gronmeyer über zurückliegende und künftige Projekte der von der ESA und der schwedischen Regierung gemeinsam betriebenen Anlage.
Sybille Neveling

Redaktion    Anne Rentzsch
Moderation  Sybille Neveling
Nachrichten Klaus Heilbronner

Störungen auf 6065 kHz

Die Sendungen von Radio Schweden auf unserer Europafrequenz 6065 kHz werden erneut durch Sendungen aus dem Iran gestört.

Radio Teheran verstößt gegen die internationale Praxis und belegt eine Frequenz, die wir seit über 60 Jahren nutzen. Da es zurzeit auf den niedrigeren Frequenzbändern sehr eng zugeht, haben wir keine Möglichkeit, unsere deutschen Programme parallel zu senden. Wir möchten unsere Hörer auf unsere Mittelwelle 1179 kHz hinweisen, Dort senden wir um 17.30 und 19.30 UTC.
Radio Sweden hat beim iranischen Rundfunk schriftlich protestiert.

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