Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/

Ministerstreit über Arbeitsvisum

Publicerat tisdag 5 december 2006 kl 15.42

Innerhalb der bürgerlichen Regierung gibt es Meinungsverschiedenheiten über den Plan, Bürger aus Nicht-EU-Ländern in Schweden arbeiten zu lassen. Für ein solches Modell tritt Integrationsminister Tobias Billström ein. Widerspruch gab es inzwischen von seinem konservativen Parteikollegen, Arbeitsminister Sven-Otto Littorin. Er sagte in Stockholm, diese Frage müsse sorgfältig geprüft werden. Er sei sich nicht sicher, ob das Ganze eine gute Idee sei.

Der am Wochenende von Billström erläuterte Plan sieht vor, Angehörigen von Staaten ausserhalb der EU für die Suche nach Arbeit in Schweden ein auf drei Monate befristetes Visum zu erteilen. Wenn sie innerhalb der Vierteljahres-Frist eine Anstellung finden, sollen sie eine Aufenthaltsgenehmigung bekommen.  -  Auch die Gewerkschaften sind gegen eine solche Lösung. Sie befürchten einen Ansturm billiger Arbeitskräfte zum Nachteil der einheimischen Beschäftigten.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min Lista".