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Purer Individualismus oder „Ist der Schwede ein Mensch”?

Publicerat onsdag 31 januari 2007 kl 08.59

Was ist typisch für den Schweden an sich? In erster Linie sein Bestreben, autark zu sein und anderen nicht helfen zu müssen. Der Gedanke, selbst die Ex-Frau zu versorgen oder die alte Oma zu pflegen, ist dem Schweden ein Gräuel ohnegleichen. Um diese Aufgaben dem Staat überzuhelfen, bezahlt er mit Freude hohe Steuern. Diese These stellen Henrik Berggren und Lars Trägårdh in ihrem viel beachteten neuen Buch auf. Är svensken människa heisst es also in etwa: Ist der Schwede überhaupt ein Mensch. Wir sprachen mit Lars Trägårdh Professor für Geschichte an der Hochschule Ersta Sköndal. Und wir wollten zunächst wissen, wie er die These vom Einzelgänger motiviert, denn die Schweden werden ja gemeinhin als enorm solidarisch und hilfsbereit gesehen, vor allem in Deutschland, wo oft noch eine sehr romantische Vorstellung von Schweden herrscht.

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