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Radio Schweden

Publicerat torsdag 31 maj 2007 kl 10.53
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Landwirtschaftsminister Erlandsson

Themen am 31.05.2007

Gestiegene Ausländerfeindlichkeit
Fast jeder vierte Schwede kann sich vorstellen eine Partei zu wählen, die sich für die Einschränkung der Rechte von Einwanderern einsetzt. Das zeigt laut der Tageszeitung „Dagens Nyheter“ die neueste Jahresstatistik des Staatlichen Amtes für Integration. Demnach stieg auch der Anteil derer, die fest entschlossen sind, eine solche rechtspopulistische Partei zu wählen - und zwar von 5,7 auf 7,3 Prozent.
Benjamin Eyssel

Nachgefragte Kompetenz
Ausländerfeindlichkeit ist ein schlechtes Geschäft und versetzt ganz Schweden ins Hintertreffen, meint Ivan Daza. Er gründete vor einem guten Jahr eine spezielle Arbeitsvermittlung für Einwanderer, die „blatteförmedlingen”. Die Geschäftsidee: Kenntnis von mehreren Sprachen und Kulturen sind ein absoluter Wettbewerbsvorteil. Einwanderer müssen sich bloß besser verkaufen lernen und Arbeitgeber die Notwendigkeit von eingewanderter Kulturkompetenz einsehen.
Liv Heidbüchel

Verbilligte Putzhilfen
Die Beschäftigung von Putzhilfen, Gärtnern oder Babysittern soll am 1. Juli steuerlich günstiger werden. Das beschloss nun der Reichstag. Im Vorfeld hatte es erhitzte Diskussionen darüber gegeben, ob die Anstellung einer Putzfrau überhaupt moralisch vertretbar sei. Außerdem monierten viele, die Steuererleichterung betreffe einmal mehr lediglich die Besserverdienenden.
Alexander Schmidt-Hirschfelder

Begünstigte Eltern
Jeder dritte, der in Brüssel über EU-Richtlinien für Agrarsubventionen zu entscheiden hat, zählt entweder selbst zu den Begünstigten oder schanzt seinen Eltern Gelder zu. Laut Schwedischem Fernsehen gehört auch Landwirtschaftsminister Eskil Erlandsson zu den Empfängern. Kritiker sehen das Vertrauen in die Organisation durch das Verhalten der Beamten geschwächt.
Liv Heidbüchel 

Mittelalterliche Reise
Unter dem Titel „Die Schweden kommen” inszeniert die Stadt Wittstock am kommenden Wochenende unter freiem Himmel ein historisches Spektakel. Damit erinnert sie an die Schlacht am Scharfenberg - vor 371 Jahren während des Dreißigjährigen Krieges. Heute geht es jedoch vollkommen unblutig, dafür umso musikalischer zu. Gespräch mit Dorothea Stüben, Fachbereichsleiterin der Stadtverwaltung Wittstock.
Anne Rentzsch

Änderungen vorbehalten

Redaktion: Liv Heidbüchel
Nachrichten: Alexander Schmidt-Hirschfelder
Moderation: Anne Rentzsch

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