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Det brinner i Kronåsens industriområde med kraftig rökutveckling som följd.
(Publicerat idag kl 15.48)

Radio Schweden

Publicerat måndag 17 september 2007 kl 09.43
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Die bürgerliche Regierung
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Lars Vilks
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Themen am 17. September 2007

Die extremistische GefahrDer Streit um die schwedische Mohammed-Zeichnung schaukelt sich weiter hoch. Am Wochenende sprach ein angeblicher Vertreter von Al Kaida im Irak eine Todesdrohung gegen den schwedischen Künstler Lars Vilks aus. Schwedische Muslime distanzierten sich jedoch schnell davon. In Stockholm nannte Regierungschef Reinfeldt jedwede Drohung gegen schwedische Bürger und Einrichtungen inakzeptabel.
Liv Heidbüchel

Die neue Auβenpolitik
Ein Jahr nach der verlorenen Wahl wollen die oppositionellen Sozialdemokraten ihr auβenpolitisches Profil schärfen. Unter der Leitung von Ex-Auβenminister Jan Eliasson sowie EU-Kommissarin Margot Wallström will die Partei Leitlinien sozialdemokratischer Auβenpolitik erarbeiten.
Anne Rentzsch

Der bürgerliche WechselDie jüngste Maβahme der neuen Regierung ist nur ein paar Tage jung: Die Benzinsteuer wird um 29 Öre erhöht, was vor allem Einwohner des dünn besiedelten Nordens trifft. Am 17. September ist ein Jahr her, dass die bürgerliche Allianz die Reichstagswahl gewonnen hat. Welche Auswirkungen hatte dies bislang auf den strukturschwachen Norden Schwedens?
Katja Güth

Der kleine Unterschied
Deutschland und Schweden sind sich auf vielen Feldern ähnlich. Doch beim Thema Kinderbetreuung scheiden sich die Geister. Während in Schweden die umfassende Betreuung durch den Staat praktisch von allen politischen Kräften befürwortet wird, streitet die deutsche Öffentlichkeit weiter über „Gebärmaschinen“ und „Herdprämien“. Eine Einschätzung des ehemaligen schwedischen Botschafters in Deutschland, Karl-Erik Norrman.
Alexander Schmidt-Hirschfelder

Das letzte SpielBei der Frauenfuβball-WM in China bestreitet das schwedische Team am Dienstag sein letztes Vorrundenspiel. Ein Weiterkommen ist mehr als fraglich. Doch dem Erfolg des schwedischen Frauenfußballs tut das keinen Abbruch. 56.000 lizenzierte Spielerinnen sind hier in mehr als 200 Vereinen aktiv.
Liv Heidbüchel

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