Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/

Radio Schweden

Publicerat torsdag 20 september 2007 kl 10.30
1 av 2
Hilfe kommt, aber nicht mehr überall hin
2 av 2
Finanzminister Borg legt seinen Haushalt vor

Themen am 20.09.2007

Haushalt vorgelegt
Finanzminister Anders Borg legt heute den Haushalt vor. Harte Einsschnitte in einer Phase der Hochkonjunktur waren erwartet worden und ganz richtig verfolgt Borg seine Mission „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not“: Teilzeitarbeitslose bekommen weniger Geld, ebenso Langzeitkrankgeschriebene, um sie schneller wieder auf den Arbeitsmarkt zu holen. Noch sind aber nicht alle Ausgaben vollständig gegenfinanziert, das ruft die Kritiker auf den Plan.
Dieter Weiand 

Entwicklungshilfe verbessert?
Im Radio-Schweden-Schwerpunkt diese Woche „Ein Jahr Reinfeldt“ geht es heute um die Entwicklungspolitik. Die bürgerliche Regierung hat beschlossen, zwar nicht an den Ausgaben für Entwicklungshilfe – Kostenpunkt: 3,5 Milliarden Euro – zu rütteln, dafür an der Verteilung. So konzentriert sich die Unterstützung künftig auf Afrika. Radio Schweden spricht mit dem Verleger und Publizisten Svante Weyler über die Veränderungen in der Entwicklungspolitik und darüber, warum die Regierung Reinfeldt nach wie vor in den Umfragen hinter der Opposition herhinkt.
Liv Heidbüchel 

Journalistenwohnung durchsucht
Die Polizei wirft dem Journalisten eines Privatfernsehsenders Betrug, schwere Nötigung und Bestechung vor – Grund für eine Hausdurchsuchung? Den Computer mit allen Angaben zu geheimen Quellen nahm die Polizei in Gewahrsam, ein Schritt, den der Publizistenverband verurteilt. Einen ähnlichen Fall gab es in Schweden zuletzt in den 70er Jahren. Damals war der Schriftsteller und Journalist Jan Guillou in die Geheimdienstaffäre verwickelt.
Anne Rentzsch 

Offenheit versprochen
Doch hält Brüssel seine Versprechen zu mehr Offenheit und Transparenz auch? Kaum, und wenn nur in Teilen, meinen EU-Ministerin Cecilia Malmström und ihre finnische Amtskollegin Astrid Thors. Sie kritisieren das Grünbuch der Kommission, weil es die Einsicht in Akten der EU-Behörden von Seiten der Öffentlichkeit erschwere. Lob gibt es dagegen für den Reformvertrag.
Dieter Weiand 

Änderungen vorbehalten

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".