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Radio Schweden

Publicerat lördag 22 september 2007 kl 00.01
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Bald Seit' an Seit' mit Zigaretten und Tabak
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Ein strahlender Finanzminister: Anders Borg mit seinem ersten eigenen Haushalt

Themen im Spiegel der Woche am 22./23. September 2007

Haushaltsentwurf in der Kritik
Ein Jahr nach dem Machtwechsel hat die bürgerliche Regierung zum ersten Mal einen Staathaushalt vorgelegt, der ganz und gar von den eigenen politischen Prämissen ausgeht. Harte Einsschnitte in einer Phase der Hochkonjunktur waren erwartet und worden und ganz richtig verfolgt Borg seine Mission „Spare in der Zeit, dann hast du in der Not”: Teilzeitarbeitslose bekommen weniger Geld, ebenso Langzeitkrankgeschriebene, um sie schneller wieder auf den Arbeitsmarkt zu holen. Die Opposition spricht von einer kalten und unverantwortlichen Politik.

Apothekenmonopol vor dem Fall
Nikotinkaugummis und Nikotinpflaster sowie Tabletten sollen ab kommendem Frühjahr auch in ganz gewöhnlichen Geschäften verkauft werden dürfen. Das sieht ein Vorschlag der Regierung vor. Begründung: Es könne nicht sein, dass die Menschen ohne weiteres überall an Zigaretten kommen, aber nicht an rezeptfreie Medikamente gegen ihre Sucht, so Sozialminister Göran Hägglund.  

Schwerpunkt: Ein Jahr bürgerliche Regierung

Außenpolitik verändert?
Was hat sich unter Außenamtschef Carl Bildt geändert? Ist Schweden der EU gegenüber heute positiver eingestellt? Und was ist mit dem Tabu-Thema Nato-Beitritt? Antworten von Anders Mellbourn, Politikprofessor an der Hochschule Halmstad und Södertörn.

Entwicklungshilfe verbessert?
Die bürgerliche Regierung hat beschlossen, zwar nicht an den Ausgaben für Entwicklungshilfe - Kostenpunkt: 3,5 Milliarden Euro - zu rütteln, dafür an der Verteilung. So konzentriert sich die Unterstützung künftig auf Afrika. Eine richtige und längst überfällige Konzentration aufs Wesentliche, meint Verleger und Publizisten Svante Weyler.

Muttersprachenunterricht vor dem Aus?
Der Muttersprachenunterricht steht jedem Kind zu, dessen Mutter und/oder Vater eine andere Sprache als Schwedisch spricht. Integrationsministerin Nyamko Sabuni nun stellt den Sinn des Muttersprachenunterrichts in Frage - das Wichtigste sei der Erwerb der schwedischen Sprache. Kritiker werfen Sabuni vor, sie verkenne, dass das Beherrschen der Muttersprache der Schlüssel zum guten Schwedisch ist. Noch ist unklar, wie es mit dem Muttersprachenunterricht unter der bürgerlichen Regierung weitergehen wird. Besuch in einem Klassenzimmer in Luleå.

Redaktion/Moderation: Liv Heidbüchel

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