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Radio Schweden

Publicerat fredag 5 oktober 2007 kl 11.56

Spiegel der Woche am 06./07. Oktober 2007

Erste Nobelpreise
Mit der Bekanntgabe der Gewinner des „Right Livelihood Award“ hat in Stockholm der Nobelreigen 2007 begonnen. In dieser Woche stand zunächst der so genannte alternative Nobelpreis im Vordergrund. Er geht an Preisträger aus Bangladesch, Kanada, Kenia und Sri Lanka.

Neue Sparzwänge
Mit neuen Sparmaβnahmen ruft Finanzminister Anders Borg die Kritiker auf den Plan. Diesmal geht es dem Auswärtigen Amt an den Kragen. Mehrere Botschaften und Generalkonsulate, darunter die Vertretung in Hamburg, sollen geschlossen werden.

Politischer Schaden
Am Ende gab es kein Halten mehr: Finanzmarktminister Mats Odell musste den für den Verkauf staatlicher Unternehmen zuständigen Staatssekretär entlassen. Dieser war noch bis vor kurzem beim Investmentunternehmen Carnegie unter Vertrag – einem Unternehmen, das mit dubiosen Geschäften in den vergangenen Wochen für negative Schlagzeilen sorgte.

Suizidale Tendenzen
Jungen Frauen sollte es in Schweden, dem vermeintlichen Musterland der Gleichberechtigung, eigentlich gut gehen. Doch ein Bericht der Sozialbehörde räumt auf mit dieser Idylle. Demnach ist die Selbstmordrate bei jungen Frauen dramatisch gestiegen.

Mangelnde Kontrolle
Um Schwedens Entwicklungshilfe ist es nicht zum Besten bestellt. Dem Rechnungshof zufolge fehlt es bei der Umsetzung von Projekten in Afrika an Kontrollmechanismen. Entwicklungshilfeministerin reagierte dennoch gelassen und kündigte Gegenmaβnahmen an.

Homosexuelle Ehen
Sollen Pfarrer gezwungen werden, homosexuelle Paare zu trauen? Mit dieser Frage muss sich demnächst die Evangelische Kirche Schwedens befassen. Laut Reformgesetz haben alle Paare – ob heterosexuell oder homosexuell – das Recht zu heiraten. Einschätzungen von der Pfarrerin Tanja Borchert aus der südschwedischen Gemeinde Jämshög.

Peinliche Ängste
Was den Schweden peinlich ist und wie sehr - das haben nun das Kirchenmagazin „Existera” und das Zentrum für Gegenwartsanalyse herausgefunden. 1.215 Schweden wurden zu ihren gröβten Peinlichkeitsängsten befragt. Das Ergebnis ist nicht allzu überraschend.

Redaktion/Moderation: Alexander Schmidt-Hirschfelder

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