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Zufrieden mit neuen Dorschfangquoten

Publicerat onsdag 24 oktober 2007 kl 09.53

Der Ostsee-Dorsch ist in seiner Existenz bedroht. Zu dieser Einsicht ist Schweden bereits seit mehreren Jahren gekommen. Doch getan hat sich wenig – im Gegenteil hat die illegale Fischerei wohl zugenommen und die Bestände noch stärker bedroht. Jetzt einigten sich die Landwirtschaftsminister der EU auf die Fangquoten für 2008. Zwar konnte die schwedische Delegation ihr Ziel nicht ganz erreichen, doch ist man mit dem Ergebnis dennoch zufrieden.

Besonders zufrieden war Schwedens Landwirtschaftsminister Eskil Erlandsson mit dem Umstand, dass er sich mit seinen EU-Kollegen auf strengere Maßnahmen gegen die illegale Fischerei hat einigen können: „Das ist ein schwarzer Tag für die Schwarzfischer. Die Polen haben zugegeben, dass sie mehr als doppelt so viel gefischt haben, wie zugelassen. Sie werden zurückbezahlen und strengere Kontrollen einführen. Außerdem wird ihre Quote für ein paar Jahre gekürzt.“

Doch ganz konnte die schwedische Delegation ihre Vorstellungen nicht umsetzen. So wurde beschlossen, die Dorschfangquoten westlich von Bornholm um 28 Prozent zu senken. Hier hatte Schweden 33 Prozent gefordert. Östlich der dänischen Insel musste man sogar noch mehr Zugeständnisse machen. Hier hatte Schweden 23 Prozent gefordert, erreicht wurde jedoch lediglich eine Senkung um fünf Prozent.

Aussterben verhindert

Dennoch kann Landwirtschaftsminister Erlandsson mit dem Ergebnis leben: „Die allgemeine Auffassung über die Umwelt hat einfach nicht mehr zugelassen, um eine Übereinkunft zu erreichen. Aber das Risiko, dass der Dorsch ausstirbt, wurde mit den beschlossenen Senkungen ausgeräumt. Vor allem weil wir der Schwarzfischerei, die enorme Ausmaße hat, beikommen.“

Erlandsson ist der Überzeugung, dass sich die Dorschbestände in den kommenden Jahren erholen werden, obwohl die Fangquoten nicht dramatisch gesenkt wurden. Entscheidend wird sein, ob die Behörden der Schwarzfischerei tatsächlich beikommen.

Dieter Weiand

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