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Radio Schweden

Publicerat onsdag 7 november 2007 kl 10.35
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Mischwald in Schweden.
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Der Oberste Gerichtshof Schwedens.
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Malariamücke

Themen am Mittwoch, 7. November 2007

Schwarze Wochen für Konservative
Die einen bekämpfen die Schwarzarbeit, die anderen geraten wegen illegaler Jobs in die Kritik. Vor allem das Ansehen der größten Regierungspartei, der Konservativen, ist schwer beschädigt. Nahezu die Hälfte aller Staatsekretäre hat illegale Arbeiter beschäftigt. Immerhin haben Kontrollen der Finanzbehörden dazu geführt, dass 4000 illegale Jobs zu sauberen Arbeitsplätzen wurden.
Dieter Weiand

Meinungsfreiheit contra Volksverhetzung
Der Oberste Gerichtshof Schwedens hat in zwei Männer von der Anklage wegen Volksverhetzung freigesprochen. Sie sollen sich im Internet beleidigend gegenüber Homosexuellen und Roma geäußert haben. Das Gericht hat in beiden Fällen die Meinungsfreiheit höher bewertet als die möglichen Beleidigungen. Einer der beiden Freigesprochenen ist Verantwortlicher für eine Internetseite schwedischer Neonazis.
Liv Heidbüchel

Diskriminierung bei der Wohnungssuche
Das Amtsgericht Göteborg hat gestern mit einem Urteil aufhorchen lassen. Es hat erstmals einen Wohnungsvermieter wegen ethnischer Diskriminierung dazu verurteilt, Schadensersatz an einen abgelehnten Wohnungsbewerber zu zahlen.
Luise Steinberger

Waldschützer in Sorge
Die Kürzungen der Regierung beim Waldschutz sind ein Risiko für die biologische Vielfalt, warnen Forscher und Umweltschützer. Rund 50 Millionen Euro will die Regierung in den kommenden drei Jahren beim Wald sparen. Nach der massiven Kritik will Umweltminister Andreas Carlgren nun prüfen, ob sich der schwedische Wald nicht auch konstengünstiger pflegen lässt.
Luise Steinberger

Hoffnung auf Heilung
Der Kampf gegen Malaria ist eine der vordringlichsten Aufgaben der Menschheit, vor allem in den wärmeren Klimazonen der Erde. Jetzt kommt Hilfe aus dem Norden. Einer Forschergruppe unter schwedischer Leitung hat herausgefunden, wie die Krankheit noch effektiver bekämpft werden kann.
Dieter Weiand

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