Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/

Zu wenige lernen Deutsch - Problem für die Wirtschaft

Publicerat tisdag 13 november 2007 kl 08.26

Englisch und Spanisch sind in, Deutsch ist out. So lässt sich die betrübliche Situation für die Position von deutsch als Fremdsprache in Schweden zusammenfassen. Im Lauf der vergangenen zehn Jahre hat sich die Zahl von Deutsch studierenden nahezu halbiert auf derzeit 451. Die Folge: Schwedische Universitäten und Hochschulen bilden immer weniger Deutschlehrer aus. Nun schlägt die schwedische Wirtschaft Alarm: die Sprachlosigkeit bedrohe nicht zuletzt die erfolgreichen ökonomischen Beziehungen zwischen Schweden und seinem größten Handelspartner, meint der  Unternehmerverband, der vergangene Woche bei Schulminister Björklund vorsprach - mit der dringlichen Aufforderung, neue Weichen zu stellen. Radio Schweden hat mit Ralph-Georg Tischer gesprochen, dem Vorsitzenden der deutsch-schwedischen Handelskammer in Stockholm und wollte zunächst wissen:  Was ist denn so schlimm daran, wenn man nicht auf Deutsch parlieren kann. Gerade in großen Firmen ist die Konzernsprache oft als seit langem englisch - wärs nicht einfacher für beide Seiten, auf englisch zu kommunizieren?

13.11.2007

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".