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Radio Schweden

Publicerat tisdag 13 november 2007 kl 11.04
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Justizministerin Ask
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Keine Brücke zum Wahllokal
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Nordic Battle Group beim Schlussmanöver

Themen am 13. November 2007

Berufskriminellen ans Leder
Bei der Jagd auf Berufskriminelle braucht die Polizei stärkere Unterstützung verschiedener Behörden. Justizministerin Beatrice Ask hat zu diesem Zweck Vertreter der Steuerbehörde, der staatlichen Versicherungskasse und der Kommunen eingeladen, über Möglichkeiten der verbesserten Zusammenarbeit zu diskutieren. Ask will ausnutzen, dass es Berufskriminelle oftmals auch nicht so genau nehmen mit Schwarzarbeiten und Steuerhinterziehung.
Dieter Weiand 

Dänen an die Urnen
Heute wählt Dänemark und die Meinungsumfragen deuten darauf hin, dass die bürgerliche Minderheitsregierung mit Ministerpräsident Anders Fogh Rasmussen im Amt bestätigt wird. Doch längst nicht alle Dänen dürfen wählen. Schon wer auf der anderen Seite des Öresund wohnt, also in Schweden, ist von der Wahl ausgeschlossen –Arbeiten und Steuerzahlen in Dänemark zum Trotz.
Anne Rentzsch 

Fantasie unters Volk
Am 14. November wäre Astrid Lindgren 100 Jahre alt geworden. Grund für etliche Länder, der Schriftstellerin zu gedenken, die wie kaum eine andere die Kinder mehrerer Generationen beeinflusst hat. Auch die 18. Berliner Märchentage stehen ganz im Zeichen Astrid Lindgrens und ihrer fantasievollen Geschichten. Warum die Erzählungen nicht an Wirkungskraft verlieren, erzählt Silke Fischer, Direktorin der Märchentage.
Liv Heidbüchel 

Vergünstigungen an Steuersünder
Für die Besteuerung von Gelegenheitsarbeiten galt bislang: 999 Kronen, also rund 100 Euro pro Jahr sind frei, jede Krone darüber ist steuerpflichtig. Nun schlägt die Steuerbehörde vor, dass mit dem gemeinen Schweden, der die Nachbarstochter als Babysitter beschäftigt, künftig nicht mehr so hart ins Gericht gegangen werden soll. Nach den diversen Steuerskandalen in jüngster Zeit dürfte dieser Vorschlag bei der Regierung Gefallen finden.
Dieter Weiand 

Üben am Objekt
Am 1. Januar soll sie weltweit einsatzbereit sein: Die „Nordic Battle Group“ (NBG). Mit 2300 Mann ist Schweden stärkster Partner, weitere 500 Soldaten stellen gemeinsam Norwegen, Finnland, Irland und Estland. Kurz vor Jahreswechsel steht fest, dass es der schnellen Eingreiftruppe nach wie vor an Material fehlt. Eine Mehrheit der beteiligten Soldaten glaubt nicht, dass die NBG zum 1. Januar einwandfrei arbeiten kann. Reportage vom Schlussmanöver in Nordschweden.
Katja Güth 

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