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Radio Schweden

Publicerat torsdag 15 november 2007 kl 10.58
Nyamko Sabuni.

Themen am Donnerstag, 15. November 2007

Grenzen offen für Abtreibungen
Schweden bekommt ein neues Abtreibungsrecht. Auch ausländischen Frauen soll es danach erlaubt sein, in Schweden einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen zu lassen. Diese Möglichkeit könnte vor allem für Frauen aus Ländern wie Polen von Bedeutung sein, da dort Abtreibungen weitestgehend verboten sind. Mit einen Abtreibungstourismus rechnet hierzulande dennoch niemand, denn die Kosten für einen Schwangerschaftsabbruch sind hoch.
Dieter Weiand

Grenzen dicht für Angehörige
Die schwedische Regierung will die Regelungen für den Familiennachzug verschärfen. Wer in Schweden eine Aufenthaltserlaubnis erhalten hat, darf seine Angehörigen erst dann ins Land holen, wenn er auch einen Arbeitsplatz und eine Wohnung nachweisen kann. Während Integrationsministerin Nyamko Sabuni die Pläne als wichtigen Schritt sieht, um Schwedens großzügige Flüchtlingspolitik bewahren zu können, kritisiert die Opposition die Vorschläge als höchst ungerecht.
Anne Rentzsch

Kein Zwang zur Beleuchtung
In den nordschwedischen Kommunen Haparanda und Övertorneå ist es seit etwa einem Jahr abends ziemlich finster. Damals hatte der Stromkonzern Ekfors Kraft die Straßenbeleuchtung abgeschaltet, weil es im Streit um die Strompreise keine Einigung gab. Die Kommunen hatten daraufhin beim Wirtschaftsgerichtshof gegen Ekfors geklagt. Sie waren der Meinung, der Konzern missbrauche seine Monopolstellung. Doch das Gericht sah das anders.
Katja Güth

Guter Glaube oder strafbares Versteckspiel?
Sechs Jahre lang hatten Mitarbeiterinnen eines Frauenhauses eine Frau und ihre zwei Kinder vor dem Familienvater versteckt. Was sie nicht gewusst haben wollen: Das Sorgerecht für die Kinder hatte eigentlich der Vater. Die Frauenhaus-Mitarbeiterinnen kamen im Mai erstmals vor Gericht, weil sie sich nicht über die tatsächliche Situation kundig gemacht hätten. Sie wurden aber freigesprochen, weil sie nach Ansicht der Richter in gutem Glauben gehandelt hatten. Nun wird der Fall jedoch wieder aufgerollt, denn der Staatsanwalt glaubt, neue Zeugen gegen die Frauenhaus-Mitarbeiterinnen gefunden zu haben.
Dieter Weiand

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