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Radio Schweden

Publicerat tisdag 11 december 2007 kl 10.23
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Die schwedische Einwanderungsbehörde
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Carl Bildt.

Themen am 11. Dezember 2007

Entschädigter Schüler
Weil ihn Mitschüler gemobbt und gequält hatten, bekommt ein Junge rund 9.000 Euro Schadenersatz von der Kommune Malmö. Es ist der höchste Betrag, der bisher an einen gemobbten Schüler gezahlt wurde. Seit April vergangenen Jahres gibt es ein Gesetz, das Diskriminierung und Kränkungen in der Schule unter Strafe stellt. Weil nun schon der zweite Schüler innerhalb kurzer Zeit Schadenersatz wegen Diskriminierung gefordert hat, mehrt sich die Kritik an dem, so heißt es, zahnlosen Gesetz.
Dieter Weiand

Modernisierte Praxis
Die Einwanderungsbehörde will unnötige Abschiebungen stoppen. So sollen Väter, die um Asyl ansuchen, künftig direkt eine Aufenthaltsgenehmigung aus familiären Gründen bekommen. Bislang gilt, dass die Väter zuerst in ihre Heimat reisen müssen, um von dort einen Antrag zu stellen. Bis zur Rückreise müssen in diesem Fall sechs Monate vergehen.
Thomas Fenske 

Umstrittene Lösung
Noch weiß niemand, wie es mit dem Kosovo und seiner möglichen oder unmöglichen Selbständigkeit weitergeht. Das Treffen der Eu-Außenminister in Brüssel sollte den anhaltenden Konflikt einer Lösung näher bringen. Russland stellt sich nach wie vor gegen eine Loslösung von Serbien. Eine Haltung, die die EU möglicherweise ignorieren sollte, meint Schwedens Außenminister Carl Bildt.
Dieter Weiand

Verlorene Wirklichkeit
Astrid Lindgren, Inga Lindström und die inzwischen unzählige Zahl schwedischer Krimiautoren feiern in Deutschland eine nicht enden wollende Hochkonjunktur. Idyllische, weite Natur, saubere Städtchen und herzliche Menschen – das alles lockt die Deutschen wie niemanden sonst. Und warum das eigentlich? Eine Antwort gibt Berthold Franke, Direktor des Goethe-Instituts in Stockholm. Er meint, Schweden sei der Traum einer verlorenen Wirklichkeit.
Liv Heidbüchel 

Erleuchtete Nacht
Das kleine nordschwedische Dorf Korpilombolo am Polarkreis ist nicht mal im Rest des Landes sonderlich bekannt. Obwohl es einen so lustigen Namen hat. Doch das ändert sich gerade. Zum dritten Mal findet in Korpilombolo das zweiwöchige Nachtfestival statt, ein Festival, das die Nacht zum Tage macht.
Katja Güth

Änderungen vorbehalten 

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