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Spiegel der Woche

Publicerat torsdag 21 februari 2008 kl 12.00
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Afghanische Frauen in Kabul
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Ostseedorsch nicht mehr auf den Speisekarten
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Das Eishotel in Jukkasjärvi
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Nicht immer wahrheitsgetreu ausgefüllt
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Tibetdemonstrationen auch in Schweden Anlass für Boykott-Überlegungen

Die Themen am 22. und 23. März 2008

Abschiebungen gestoppt
Sechs afghanische Asylbewerber wurden in der vergangenen Woche aus Schweden nach Kabul abgeschoben. Ursprünglich hatten es 19 sein sollen. Doch das schwedische Auβenministerium stoppte vorerst die übrigen Abschiebungen, vor allem, um die diplomatischen Beziehungen zwischen beiden Ländern nicht zu belasten.

Rettung für die schwedische Sprache
Schweden hat keine offizielle Amtssprache. Das hat lange keinen gestört, weil der weitaus größte Teil der Bevölkerung Schwedisch gesprochen hat. Heute sieht das anders aus. Auf so manchem Gebiet droht die englische Sprache das Schwedische zu verdrängen. Deshalb sieht die Regierung nun Handlungsbedarf.

Jagd auf Steuersünder
Mehrere Untersuchungen in den vergangenen Jahren haben an den Tag gebracht, dass so mancher Bürger des schwedischen Wohlfahrtsstaates dem Schummeln nicht abgeneigt ist. Um Betrügern das Handwerk zu legen, sollen jetzt verschiedene Register noch besser vernetzt werden.

Schwedischer Boykott der Olympischen Spiele?
China greift hart durch gegen die Proteste der Tibeter und hat bereits noch weiter gehende drakonische Strafen für die Demonstranten angekündigt. Vor den Olympischen Sommerspielen sorgt das nicht gerade für positive Publicity und macht, so finden vor allem Menschenrechtler, das Land empfänglich für Kritik. Mittlerweile mehren sich die Stimmen, dass Schweden viel stärker vom Mittel des Boykotts Gebrauch machen sollte, um mehr Druck auszuüben und China an die Einhaltung der Menschenrechte zu erinnern.

Ein Rettungsanker für die Ostseefische
Die ständigen Alarmmeldungen über den dramatischen Rückgang der Fischbestände in der Ostsee haben einen Stockholmer Gastronomen dazu veranlasst, Ostseedorsch von seiner Speisekarte zu streichen. Diese Einzelaktion hat einen landesweiten Verbraucherboykott ausgelöst. Schwedens Fischer fühlen sich zu Unrecht angeprangert. Die Kritik zielt aber auch auf die EU-Fischereipolitik, der es nicht gelungen sei, für eine nachhaltige Fischerei zu sorgen.

Ein Bett aus Schnee und Eis
Es wird jedes Jahr aus 10.000 Tonnen Eis und 30.000 Tonnen Schnee gebaut und ist eine Herberge der besonderen Art. Das Eishotel in Jukkasjärvi bei Kiruna wird jährlich von tausenden Touristen aus aller Welt besucht und hat allein in der bisherigen Saison 3.000 Besucher mehr gezählt als im Vorjahr. Das Hotel wurde bereits zum 18. Mal gebaut, direkt am Ufer des Torneflusses und aus dessen gefrorenem Wasser.

Änderungen vorbehalten.
Redaktion und Moderation: Clarissa Blomqvist

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