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Verkehrsbehörde will Handygespräche am Steuer verbieten

Publicerat onsdag 9 april 2008 kl 12.36
(Foto: Henrik Montgomery/Scanpix)

Die schwedische Straßenverkehrsbehörde will dem Beispiel Deutschlands und anderer EU-Länder folgen und Handy-Gespräche im Auto verbieten. Der Chef der Abteilung Verkehrssicherheit, Claes Tingvall, verweist auf eine seit langem bekannte Tatsache:

„Jedes Mobiltelefongespräch von Autofahrern verlängert die Reaktionszeit, und das ist gefährlich.“

Aber ebenso wie in Deutschland soll nach den Vorstellungen der Behörde auch in Schweden das Telefonieren über Freisprechanlagen weiterhin erlaubt sein. Auf die Frage, ob das nicht auch gefährlich sei, antwortet Claes Tingvall:

„An und für sich schon, aber wir halten es nicht für  machbar, jede Form von Mobiltelefonie im Auto zu verbieten.“

Die Verkehrsbehörde will der Regierung in Kürze den Entwurf für eine Regelung des Gebrauchs von Telefonen im Auto vorlegen.

Verkehrsministerin Åsa Torstensson äußerte sich in einer ersten Stellungnahme  zurückhaltend zu der Initiative. Sie sagte, bekanntlich sei es der Inhalt von Telefongesprächen, der Autofahrer ablenke, und nicht das Telefonieren selbst.

Der schwedische Automobilclub Motormännen sieht es anders. Er hatte schon vor zehn Jahren vorgeschlagen, Handygespräche am Steuer zu verbieten.

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