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Steuerwesen

Finanzbehörden wollen Wohnort-Manipulationen verhindern

Publicerat onsdag 9 april 2008 kl 14.18

Die schwedischen Steuerbehörden sind neuen Praktiken auf der Spur, wie Unternehmen durch falsche Angaben über den Wohnsitz ihrer Beschäftigten die Abgabenpflicht umgehen. Nach Feststellungen der Finanzämter häufen sich in der Baubranche und im Transportwesen die Fälle, in denen Unternehmer zum Teil fingierte Wohnorte ausländischer Arbeiter in solchen EU-Ländern angeben, in denen die Steuersätze niedriger sind als in Schweden.

Pia Bergman von der Finanzbehörde beschreibt das Problem:

„Wir prüfen zurzeit, was daran ungesetzlich ist. Das ist für alle beteiligten Länder interessant. In der Europäischen Union herrscht volle Bewegungsfreiheit. Aber auch wenn man sich frei betätigen kann, muss man ja in irgendeinem Land Steuern zahlen. Die Kontrolle darüber muss besser werden.“  

Um diese Forderung zu untermauern, nennt Pia Bergman ein Beispiel:

Ein Bauunternehmen reichte kürzlich beim Finanzamt ein Formular ein, in dem die Adresse einer einzigen Wohnung in Irland als Wohnsitz von 44 polnischen Arbeitern angegeben wurde.  

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