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Einwanderungspolitik der Regierung als restriktiv kritisiert

Publicerat fredag 11 april 2008 kl 15.01
"Ein Schritt in Richtung Harmonisierung": Einwanderungsminister Tobias Billström

Das Rote Kreuz hat die Regierung angeklagt, eine restriktive Flüchtlingspolitik zu betreiben. Im Schwedischen Rundfunk kritisierte der Vorsitzende des Roten Kreuzes, Bengt Westerberg, die Versorgungsansprüche der Regierung an Einwanderer. Hintergrund ist der Regierungsbeschluss, wonach Flüchtlinge künftig zuerst geordnete Wohn- und Arbeitsverhältnisse nachweisen müssen, bevor Familienangehörige nach Schweden nachziehen dürfen. Weiter stellte Westerberg die Behauptung der Regierung in Frage, dass Schweden und Belgien die einzigen EU-Länder ohne eine entsprechende Gesetzgebung seien.

Einwanderungsminister Tobias Billström wies die Kritik im Schwedischen Rundfunk zurück: „Wir haben in Schweden eine recht großzügige Auffassung davon, was ein schutzbedürftiger Flüchtling ist. Dies bedeutet, dass wir auch mit der neuen Gesetzgebung Ausnahmen für bestimmte Gruppen machen werden. Ich halte die Ansprüche, die wir künftig an Einwanderer stellen, für einen Schritt in Richtung Harmonisierung.“

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