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Ericsson Volvo Telia

Quartalsberichte der Schwergewichtler ohne negative Überraschungen

Publicerat fredag 25 april 2008 kl 10.21
Ericsson-Chef Carl-Henric Svanberg

Angesichts der abgeschwächten Hochkonjunktur sind die Quartalsberichte von Telekomausrüster Ericsson, Telekomunternehmen Telia Sonera und Lastwagenhersteller Volvo mit Spannung erwartet worden. Wie die Zahlen am Freitagmorgen zeigten, blieben unangenehme Überraschungen allerdings aus. Alle drei Unternehmen schlossen das Quartal in etwa entsprechend der Prognosen ab. Lediglich Volvo konnte mit 64 Millionen Euro einen höheren Gewinn erzielen als erwartet. Telia Sonera steigerte den Gewinn um zehn Millionen auf 72 Millionen Euro. Gleichzeitig wies das Unternehmen einen starken Zugewinn von Telefonkunden aus.

Ericsson konnte zwar seinen Umsatz steigern, der Gewinn liegt jedoch nur bei knapp 40 Millionen Euro. Das ist eine Halbierung im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ericsson-Chef Carl Henric Svanberg reagierte entsprechend enttäuscht: „Mit dem Ergebnis sind wir natürlich nicht zufrieden, aber seit dem Herbst haben wir uns darauf eingestellt. Nun sind wir froh, dass es wieder bergauf zu gehen scheint. Durch die Änderungen der Devisenkurse erzielen wir einen Gewinn von elf Prozent. Dazu kommen zwei Prozent aus eigenen gesteigerten Geschäftsabschlüssen. Das ist erfreulich, besonders im Vergleich zu unseren Konkurrenten.“

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