Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Meinungsfreiheit

Justizkanzler gegen Stopp von Nazi-Propaganda an Schulen

Publicerat fredag 25 april 2008 kl 10.46
Alle Meinungen müssen zu ihrem Recht kommen dürfen, meint Justizkanzler Göran Lambertz

Auch rechtsextremistische Parteien haben das Recht, an Schulen für sich zu werben. Mit diesem Beschluss wendet sich Justizkanzler Göran Lambertz gegen eine Schule in Köping, die den fremdenfeindlichen Nationaldemokraten den Zutritt verwehrt hatte. Der Rektor hatte sich darauf berufen, dass die Meinung der Rechtsextremisten den Werten der Schule widerspräche. Außerdem hätte es berechtigte Sorge vor Ausschreitungen gegeben. Die Nationaldemokraten reichten nach der Absage Klage beim Justizkanzler ein.

Im Schwedischen Rundfunk begründete Göran Lambertz seine Entscheidung zugunsten der Rechtsextremisten: „Ich kann den Rektor in gewisser Weise verstehen, denn so ein Beschluss ist nie leicht zu fassen. Aber das Recht auf freie Meinungsäußerung ist sehr stark in unserem Land, und das bedeutet, dass man die Verbreitung von Schriften aufgrund ihres Inhalts nicht stoppen darf.“

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min Lista".