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Suizid im Gefängnis

Strafvollzug unter der Lupe

Publicerat måndag 28 april 2008 kl 13.03
Was hinter diesen Türen passiert, kontrollieren die Behörden offenbar zu selten

Wegen der drastisch gestiegenen Anzahl von Selbsttötungen im Strafvollzug sollen die Gefängnisse besser kontrolliert werden. Das meldet der Schwedische Rundfunk. Neben mehreren Behörden hat auch der Justizombudsmann angekündigt, die Suizidfälle genauer zu untersuchen. Dabei sei wichtig zu beachten, welche Ansprüche man überhaupt an das Gefängnispersonal stellen dürfe, sagte Justizombudsmann Cecilia Nordenfelt im Schwedischen Rundfunk: „Das Personal trägt eine große Verantwortung, vor allem moralisch. Das ist nicht immer leicht, zumal das Gefängnispersonal kein Krankenhauspersonal ist und eben nicht über eine entsprechende Ausbildung verfügt. Die Angestellten können logischerweise nicht immer erkennen, ob ein Insasse Selbstmordgedanken hegt.“

Der Schwedische Rundfunk hatte kürzlich zwei spektakuläre Fälle von Selbsttötungen im Gefängnis aufgedeckt, die gravierende Mängel innerhalb des Strafvollzugs offenbarten. Als Folge der Radioberichte soll nun das gesamte Personal kurzfristig besser ausgebildet werden. Auch das Amt für Gesundheits- und Sozialwesen räumte inzwischen ein, die Zustände in den Gefängnissen zu selten zu überprüfen.

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