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Wetter

Bewässerungsverbot wegen anhaltender Trockenheit

Publicerat torsdag 5 juni 2008 kl 10.41
Sollten Südschweden vorerst hängen lassen

Aufgrund des niedrigen Grundwasserspiegels haben mehrere südschwedische Kommunen ein Bewässerungsverbot verhängt. Das berichtet der Schwedische Rundfunk. Ein derartiges Verbot bereits zu Beginn des Sommers sei äußerst ungewöhnlich. Gleichzeitig warnen Experten, dass der Grundwasserspiegel in vielen Regionen Südschwedens noch weiter sinken werde. Im Schwedischen Rundfunk sagte Bo Thunholm, Hydrologe bei der staatlichen Behörde für geologische Untersuchungen: „Die Wasserstände werden weiter sinken, und wenn man sich die aktuelle Wetterlage ansieht, vermutlich sogar weitaus schneller als sonst.“

Betroffen von der Trockenheit ist auch die Landwirtschaft. Die erste Heuernte sei in einigen Regionen nur halb so ertragreich gewesen wie in anderen Jahren. Auf der Ostseeinsel Gotland beispielsweise hat es in manchen Gegenden seit Mitte April nur wenige Millimeter Niederschlag gegeben.

Größtes Problem für die Landwirte ist, dass sie für Ertragsausfälle nicht entschädigt werden, erklärte Pirjo Gustavsson, wirtschaftspolitische Sachbearbeiterin beim Bauernverband, im Schwedischen Rundfunk: „Viele Landwirte sind verzweifelt, weil sie nicht bewässern dürfen. Und was dann? Es gibt keine Möglichkeit zur Entschädigung in Form eines Ernteschutzsystems, sondern jeder Bauer ist auf sich gestellt.“

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