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TARIFKONFLIKT

Gewerkschaft erwägt Kündigung des Tarifabkommens

Publicerat onsdag 11 juni 2008 kl 10.26
Die Krankenschwestern erreichten mit ihrem Streik nicht viel

Angesichts der steigenden Inflation erwägen Schwedens Industriegewerkschaften, das laufende Tarifabkommen zu kündigen.

Der Vertragssekretär der Industriegewerkschaft Metall, Veli-Pekka Säikkälä, sagte dem Schwedischen Rundfunk, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses habe man mit einer jährlichen Inflationsrate von zwei Prozent gerechnet. Mit einer derzeitigen Inflationsrate von vier Prozent hätten sich die Voraussetzungen geändert. „Dies ist beunruhigend. Mit diesem Inflationstakt fällt es uns schwer, eine Erhöhung der Reallöhne zu erreichen“, erklärte Säikkälä.

Bis zum September muss die Gewerkschaft über eventuelle neue Forderungen entscheiden. Auf Arbeitgeberseite erklärte der Verhandlungschef der Technikfirmen, Karl-Olof Stenqvist, er glaube nicht an eine Kündigung des Vertrages durch die Gewerkschaft. „Vor allem aus zwei Gründen gehe ich davon nicht aus“, so Stenqvist. „Zum einen ist die Nachfrage nach Arbeitskräften stark gesunken. Zum anderen war der Arbeitskampf im Gesundheitswesen kein gewerkschaftlicher Erfolg.“

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