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FLUGKATASTROPHE IN MADRID

Schwedische Experten nach Madrid

Publicerat fredag 22 augusti 2008 kl 09.42

Nach der Flugkatastrophe in Madrid vom Mittwoch haben Experten mit der Identifizierung der Todesopfer begonnen. Wie aus Madrid vermeldet wurde, konnte bisher die Identität von rund einem Drittel der Opfer festgestellt werden. Eine Abordnung der Identifizierungs-Gruppe der zentralen Polizeibehörde Rikskriminalen reiste am Freitag nach Madrid.

Unter Leitung des Experten Stig Enqvist, der unter anderem nach der Tsunami-Katastrophe in Thailand 2004 mit der Identifizierung von Opfern arbeitete, wird das schwedische Team aus Gerichtsmedizinern, spezial ausgebildeten Zahnärzten und Kriminaltechnikern unter anderem versuchen, die bislang vermisste Schwedin zu finden, deren Name auf der Passagierliste aufgeführt ist. Die Experten sollen auch untersuchen, ob sich noch weitere Schweden unter den Opfern befinden. Die Identifizierungsarbeiten könnten Wochen andauern, sagte Stif Enqvist im Schwedischen Rundfunk.

„Zum einen handelte es sich um einen sehr heftigen Brand, daher weisen die Leichen natürlich schwere Brandschäden auf. Das erschwert die Identifizierung. Starke Hitze zerstört auch DNA. Dies macht die Arbeit auβerdem komplizierter”, betonte er.  

Bei dem Absturz einer Maschine der spanischen Fluggesellschaft Spanair kurz nach dem Start waren 153 Menschen ums Leben gekommen, 19 Insassen überlebten teils schwer verletzt. (ar)


(Radio Schweden, 21.8.2008)

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