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BILDUNG

Schwedische Schüler sacken weiter ab

Publicerat fredag 22 augusti 2008 kl 11.58
Ungewisser Zukunft entgegen: schwedische Schüler (Foto: Scanpix, Karin Malmhav)

Der Anteil der schwedischen Schüler, die nach der Grundschule nicht die erforderlichen Leistungen für die Aufnahme ins Gymnasium erreichen, steigt weiter. Wie jüngste Statistiken der zentralen Schulbehörde belegen, blieben laut den Abschlusszeugnissen vom Frühjahr 11,2 Prozent der Neuntklässler unter den Anforderungen.

Dies sei die höchste Zahl seit Einführung des Zensurensystems, hieβ es von Seiten des Amtes. Um zum Gymnasium zugelassen zu werden, darf ein Schüler weder in Schwedisch noch in Mathematik und Englisch ein „Ungenügend“ als Abschlussnote haben.

Die Leistungen schwedischer Schüler waren in den vergangenen Jahren kontinuierlich zurückgegangen. Dies hatte sich auch in einem Leistungsrückgang im internationalen PISA-Vergleich niedergeschlagen.

Die Etablierung von Leistungswillen in der Schule ist ein wichtiges Ziele der bürgerlichen Regierung. Dazu gehört eine frühere Einführung von Zensuren. Bisher werden Schwedens Schüler erst in der achten Klasse benotet. Zu Beginn dieses Schuljahres sind jedoch strengere Maβstäbe für die Leistungsbewertung in Kraft getreten. So sind die Lehrer gehalten, bereits ab Klasse eins schriftliche Bewertungen zu erstellen, die Zensuren ähneln dürfen. (ar)

(Radio Schweden 18.8.2008, Dominik Rzepka)

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