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KINDERBETREUUNG

Schwaches Interesse für Betreuungsgeld

Publicerat fredag 22 augusti 2008 kl 14.49
Zu Hause besser aufgehoben?

Das Interesse für das umstrittene Kinderbetreuungsgeld, das Eltern in 15 schwedischen Kommunen seit Juli dieses Jahres in Anspruch nehmen können, ist bislang geringer als erwartet. Das berichtet der Schwedische Rundfunk.

Demnach ist insgesamt 420 Personen bisher das Betreuungsgeld von monatlich umgerechnet 320 Euro bewilligt worden. Bezugsberechtigt sind Eltern, die Kinder im Alter von ein bis drei Jahren zu Hause betreuen.

Die Beihilfe, die als Herzensfrage der Christdemokraten gilt, war von der Opposition sowie auch innerhalb der bürgerlichen Koalition als kontraproduktiv für die Gleichstellung kritisiert worden. Der christdemokratische Parteisekretär Lennart Sjöström sagte, er sei über das geringe Interesse nicht beunruhigt.

“Es überrascht mich überhaupt nicht, dass Familien eine gewisse Zeit brauchen, um sich zu entscheiden“, sagte Sjögren. „Noch ist es Sommer, viele Menschen sind in dieser Zeit ohnehin mit ihren Kindern zu Hause. Es dauert immer eine Weile, ehe Reformen sich herumgesprochen haben.“ (ar)

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