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Prozess

Verdächtige im „Arboga-Fall“ schuldig - rechtspsychiatrisches Gutachten angefordert

Publicerat tisdag 26 augusti 2008 kl 11.23
Medienandrang vor dem Amtsgericht Västmanland

Die des Mordes an zwei Kindern sowie des Mordversuchs an der Mutter angeklagte Deutsche soll rechtspsychiatrisch untersucht werden. Das kündigte das Amtsgericht Västmanland an. Damit bleibt die Angeklagte bis auf weiteres in Haft. In seinem einstimmigen Beschluss schreibt das Gericht, es seien überzeugende Beweise erbracht worden, dass die Frau entsprechend der Anklageschrift schuldig sei. Die Staatsanwaltschaft hatte ihre Anklage ausschließlich auf Indizien aufgebaut, technische Beweise fehlten in dem Fall völlig.

Der Deutschen wird vorgeworfen, die beiden ein- und dreijährigen Kinder aus Eifersucht ermordet zu haben. Außerdem soll sie versucht haben, auch die Mutter umzubringen. Die rechtspsychiatrische Untersuchung soll nun Aufschluss über die Zurechnungsfähigkeit der 32-Jährigen bringen. Ein Ergebnis der Untersuchung wird frühestens in vier Wochen erwartet. Sollte die Angeklagte als psychisch gestört eingestuft werden, ist eine Gefängnisstrafe ausgeschlossen. Als Strafe wäre dann nur die Sicherheitsverwahrung in der geschlossenen Psychiatrie möglich.

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