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Diplomatie

Russland irritiert über Schwedens Haltung im Georgien-Konflikt

Publicerat onsdag 27 augusti 2008 kl 10.54

Die diplomatischen Beziehungen zwischen Schweden und Russland haben unter der Georgien-Krise deutlich gelitten. Der russische Botschafter in Stockholm, Michail Skupov, kritisierte Schweden für seine Haltung im Konflikt. Im Schwedischen Rundfunk sagte Skupov: „Wir haben uns von Schweden eine konstruktivere Rolle erwartet, oder wenigstens mehr Objektivität und die Bereitschaft, die Motive beider Seiten zu verstehen. Zuerst einmal sollte man damit anfangen festzustellen, dass Georgien Südossetien angegriffen hat.“ 

Besonders irritiert ist Russland über die Äußerungen von Schwedens Außenminister Carl Bildt, der Russlands Agieren in Georgien mit der Annektierung des Sudetenlandes durch Hitler-Deutschland verglichen hatte. Im Schwedischen Rundfunk erneuerte Russlands Botschafter in Stockholm die Kritik seines Landes an Bildts Aussage: „Wir haben schon zu einem früheren Zeitpunkt darauf reagiert, und halten diesen Vergleich für gelinde ausgedrückt unsachlich – nicht zuletzt im Hinblick auf Russlands Erfahrungen mit Nazi-Deutschland.“ Weitere starke Worte wolle er sich sparen, so Skupov.

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