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Konjunktur

Düstere Aussichten für schwedische Wirtschaft

Publicerat onsdag 27 augusti 2008 kl 14.19
Bald wieder mehr Besucher beim Arbeitsamt?

Die Aussichten für die schwedische Wirtschaft trüben sich weiter ein. Nachdem bereits die Regierung und mehrere Experten schlechtere Aussichten für die konjunkturelle Entwicklung vorausgesagt haben, zeigt nun auch das Barometer des Konjunkturinstituts in dieselbe Richtung.

Schweden sei auf dem Weg in eine Niedrigkonjunktur, sagte der Präsident des Instituts, Mats Dillén, im Schwedischen Rundfunk. Für dieses und nächstes Jahr sei nur mit einem Wachstum von eineinhalb Prozent zu rechnen. „Dies bedeutet eine Schwächung des Arbeitsmarkts und infolgedessen auch eine höhere Arbeitslosigkeit. Auf längere Sicht wird sich aber auch der Inflationsdruck abschwächen“, so Dillén. Das Konjunkturinstitut rechnet mit einem Anstieg der Arbeitslosenquote von heute 5,9 Prozent auf knapp 7% im Wahljahr 2010.

Der Nachrichtenagentur TT sagte Dillén, die Reichsbank solle den Leitzins zum Herbst nicht wie geplant erhöhen, sondern senken, um die Konjunktur anzukurbeln.

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