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BILDUNG

Regierung fördert Berufsausbildung

Publicerat måndag 1 september 2008 kl 11.45

Die schwedische Regierung will mehr Geld in die Berufsausbildung investieren. Wie die Vorsitzenden der vier bürgerlichen Regierungsparteien der Tageszeitung Dagens Nyheter mitgeteilt haben, sollen innerhalb von drei Jahren umgerechnet etwa 120 Millionen Euro für die Erwachsenenbildung Komvux ausgegeben werden. In Zukunft soll es möglich sein, dass sich auch noch Schweden im Alter von über 20 Jahren zu Berufen wie Automechaniker, Krankenschwester oder Bauarbeiter ausbilden lassen. Außerdem sollen 2000 neue Plätze in der gymnasialen Lehrlingsausbildung sowie eine Berufshochschule geschaffen werden. Mit ihrer Förderung der Berufsausbildung wolle die Regierung der steigenden Nachfrage an qualifizierten Arbeitskräften begegnen, so die Parteivorsitzenden. Dazu die Vorsitzende der Zentrumspartei und Wirtschaftsministerin Maud Olofsson: „Wir haben die berufliche Ausbildung lange Zeit vernachlässigt. Eine theoretische Ausbildung gilt als fein, eine praktische Ausbildung wird dagegen  als schlecht angesehen. Wir brauchen aber beide Arten in unserer Gesellschaft.“

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