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GESUNDHEIT

Bonusprogramm im Gesundheitswesen

Publicerat fredag 5 september 2008 kl 10.59
Sozialminister Göran Hägglund: Dass die Pflegegarantie nicht überall funktioniert, ist unakzeptabel.

Die Regierung will umgerechnet etwa 100 Millionen Euro pro Jahr an die Provinziallandtage vergeben, die die Pflegegarantie erfüllen und die Wartezeiten im Gesundheitssystem erheblich senken konnten. Das teilte Sozialminister Göran Hägglund der Tageszeitung Dagens Nyheter mit.

In Zusammenarbeit mit den schwedischen Provinziallandtagen soll jetzt verhandelt werden, wie die Prämien an die Kommunen mit den besten Leistungen verteilt werden können. Roger Molin, der bei den schwedischen Provinziallandtagen für den Pflegebereich zuständig ist, steht dem Vorschlag grundsätzlich positiv gegenüber: „Die Organisationen, die ich vertrete, meinen natürlich, dass noch mehr Mittel benötigt werden. Aber nun gibt es eben so viel, und dann müssen wir mit diesen Voraussetzungen arbeiten.“

Die im Januar 2007 eingeführte Pflegegarantie sieht vor, dass Patienten innerhalb eines Tages mit einer Pflegeeinrichtung in Kontakt treten können, innerhalb einer Woche einen Arztbesuch und innerhalb eines halben Jahres eine Behandlung und Spezialbetreuung erhalten. Doch Statistiken zufolge müssen durchschnittlich fast 30 Prozent aller Patienten länger auf einen Arzttermin oder eine Behandlung warten. Die Wartezeiten in den verschiedenen Kommunen können dabei erheblich variieren.

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