Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Industrie

Electrolux kündigt 3.000 Entlassungen an

Publicerat måndag 15 december 2008 kl 10.10
Urlaub für die Angestellten, bis die Produktion wieder anrollt: Electrolux in Mariestad

Die Wirtschaftkrise hat für eine zweite Kündigungswelle bei Weißwarenhersteller Electrolux gesorgt. Wie das Unternehmen am Montagmorgen bekannt gab, solle 3.000 Mitarbeitern gekündigt werden. Betroffen sind Electrolux-Angestellte weltweit. Davon erhofft sich der Konzern eine jährliche Kostensenkung von umgerechnet 110 Millionen Euro.

Die Nachfrage auf dem europäischen und nordamerikanischen Markt sei ab Mitte November deutlich gesunken. Damit müsse auch die Halbjahresprognose nach unten korrigiert werden. Zum Wochenauftakt an der Stockholmer Börse sank die Electrolux-Aktie direkt um 6,7 Prozent.

Electrolux hatte zuletzt im Herbst Entlassungen in zweistelliger Höhe in den schwedischen Standorten Ljungby und Mariestad angekündigt und auch umgesetzt. Um weitere Kündigungen während des vorübergehenden Produktionsstopps in Mariestad zu vermeiden, hat das Unternehmen seinen Angestellten in dieser Zeit Urlaub gegeben.

Mit der neuen Kündigungswelle bei Electrolux ist die Zahl der angekündigten Entlassungen im Dezember laut Arbeitsamt auf knapp 10.000 angestiegen. Im Vorjahreszeitraum waren es noch knapp 2.500. Im Oktober und November dieses Jahres kündigten die Unternehmen jeweils 20.000 Entlassungen an.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".