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Neue Therapie

Sterblichkeitsrate bei Prostatakrebs halbiert

Publicerat tisdag 16 december 2008 kl 11.11
Bringen Gewissheit: Zellproben

Schwedische und norwegische Forscher haben eine neue Therapie ermittelt, wie sich die Sterblichkeitsrate bei Prostatakrebs halbieren lässt. Das berichtet der Schwedische Rundfunk. Der Studie des schwedisch-norwegischen Teams zufolge ist die gleichzeitige Behandlung von aggressivem Prostatakrebs mit sowohl Strahlentherapie als auch Hormonen äußerst effektiv.

So liegt die Sterblichkeitsrate bei Patienten, deren Prostatakrebs lediglich hormonell behandelt wurde, bei 24 Prozent. Dagegen sank die Sterblichkeitsrate bei Patienten, die zusätzlich bestrahlt wurden, auf zwölf Prozent ab. Gleichzeitig sinkt durch die Zweifachbehandlung auch die Zahl der Rückfälle deutlich, so die Studie.

Jährlich wird bei 10.000 Schweden Prostatakrebs diagnostiziert. Damit ist Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung in Schweden. Forschungsleiter Anders Widmark, Professor der Onkologie an der Universität Umeå, rechnet damit, dass 2.000 Männer für eine erweiterte Behandlung in Frage kommen. „Ich hoffe, dass mehr Männer künftig länger leben werden, obwohl sie an einem aggressiven Prostatakrebs erkrankt sind. Wenn diese neue Behandlung sich durchsetzt, wird außerdem das Rückfallrisiko eingedämmt.”

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