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Krise

Verband der Wirtschaft sagt steilen Konjunkturabfall voraus

Publicerat onsdag 17 december 2008 kl 13.34
Stefan Fölster

Der Verband der schwedischen Industrie, Svenskt Näringsliv, zeichnet ein düsteres Bild der Konjunktur. In einer heute vorgelegten Prognose erwartet Svenskt Näringsliv einen BIP-Zuwachs von ingesamt 0,8 Prozent für das laufende Jahr 2008. Danach sieht der Verband für 2009 eine Abnahme de BIP um 1,2 Prozent voraus und für 2010 noch eine Abnahme um 0,10 Prozent. Die Arbeitslosigkeit wird bis 2010 um 200 000 Pesonen auf knapp 10 Prozent zunehmen. Betroffen sind aufgrund der Anstellungsregelungen vor allem junge Menschen.

Dank einer drastischen Abnahme der Inflation bis hin zu einer Deflation, also abnehmenden Preisen um bis zu 1,5 Prozent im Jahr 2010, wird die Kaufkraft der Haushalte zunehmen, so der Chefökonom des Verbandes, Stefan Fölster: „Leider werden viele einen Teil dieser zusätzlichen Kaufkraft sparen, sodass sie sich nicht vollständig positiv auf die Volkswirtschaft auswirken wird.“

Infrastrukturprojekte
Svenskt Näringsliv sagt einen Rückgang der Industrieinvestitionen im nächsten Jahr um 7,5 Prozent voraus. Im stark betroffenen Bausektor ist schon jetzt ein Rückgang vor allem im Wohnungsbau sichtbar geworden.
Da die Haushalte voraussichtlich nur begrenzt zur Neuzündung der Wirtschaft beitragen werden, hält der Wirtschaftsverband vor allem politische Entscheidungen für große Infrastrukturprojekte für nötig. „Die beste Maßnahme scheint mir die Vorverlegung so vieler Infrastrukturprojekte wie möglich zu sein. Es gäbe noch schneller wirkende Mittel, etwa eine Kindergelderhöhung oder eine Mehrwertsteuersenkung. Dafür müsste man aber später büßen, Negativeffekte würden sich Jahre später zeigen“, so der Chefökonom des Verbandes der schwedischen Industrie.

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