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Moscheeräumung

Krawalle in Malmö

Publicerat torsdag 18 december 2008 kl 12.11
Brände in Rosengård in der Nacht zum Donnerstag. Foto: Stig-Åke Jönsson/Scanpix.

Im Stadtteil Rosengård in Malmö lieferten sich Jugendliche in der Nacht zum Donnerstag heftige Gefechte mit Polizei und Feuerwehr. Hintergrund ist die Räumung eines Kellerlokals am vergangenen Montag. Der Raum, der vorher zeitweise als Moschee genutzt worden war, war drei Wochen lang von Jugendlichen besetzt gehalten worden.

Als die Polizei den Eingang am Abend mit Containern blockieren wollte, um zu verhindern, dass jemand in das Lokal geht, wurden sie mit Steinen beworfen, berichtet Einsatzleiter Tommy Svennegard. „Man warf Steine auf die Polizisten. Die Unruhen gingen den ganzen Abend im ganzen Stadtteil Rosengård weiter.“

Zugereiste Krawallmacher
Die Polizei nahm 18 Personen in Gewahrsam. Wie sich herausstellte, wohnt keiner dieser Jugendlichen in Rosengård und mehrere sind wegen ihrer Teilnahme unter anderem an Fußballausschreitungen polizeibekannt. Aufgrund des großen Risikos für die Gesundheit der Feuerwehrleute beschloss man, kleinere Containerbrände nicht zu löschen.

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