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Julpost

Am liebsten im Briefkasten

Publicerat fredag 26 december 2008 kl 08.59
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Jugendliche Aushilfen beim Sortieren der Weihnachtspost. Foto: Jessica Gow / SCANPIX SWEDEN

Die meisten Schweden lieben Festtagssgrüße. Zum Traditionsfest Weihnachten schicken 73 Prozent diese Grüße am liebsten in Form von gedruckten Weihnachtskarten, die von einem Briefträger ausgetragen werden, stellt die Schwedische Post in einer Studie fest. Aber immer häufiger werden auch elektronische gute Wünsche zu den Feiertagen verschickt.

Es muss ja nicht immer gleich ein Paket mit Gebäck oder Geschenken sein. Vielen ist der damit verbundene freundliche Gedanke am wichtigsten, sei er als mehrseitiger Brief oder als kurze Grußkarte formuliert. Bei ganz eiligen Weihnachtsschreibern, die besonders viele Freunde und Bekannte mit einer Freundlichkeit bedenken möchten, tut es auch die vorgedruckte Karte mit dem Text „God Jul och Gott Nytt År önskar” (Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünscht).

Dann braucht man nur noch schnell seine Unterschrift draufzusetzen, die Adresse zu kritzeln - und ab geht die Post in die saisonal eigens dafür aufgestellten roten Weihnachts-Postkästen. Allerdings nimmt die Zahl der Weihnachts- und Neujahrsgrüße seit dem Jahr 2000 jährlich um etwa zwei Prozent ab.

Traditionelle Motive
Am beliebtesten sind die traditionellen Weihnachtsmotive: Weihnachtsbaum, Weihnachtsengel, Weihnachtswichtel, Sektflasche, Feuerwerk und so weiter. Auch ein eigenes Foto, beispielsweise vom Filius mit Weihnachtsmannmütze auf dem Kopf, ist nicht ungewöhnlich. Das Konterfei vermittelt  dann gleichzeitig einen Eindruck über die Entwicklung des Kindes seit dem vorigen Fest.

Wer selber künstlerisch gestalten will, greift inzwischen auch gern auf virtuelle Botschaften zurück. Darin kann man mehrere eigene und fremde Bilder verarbeiten, den Text nach Belieben gestalten, verschiedene Stile und Druckformate testen - um nur einige der kreativen Möglichkeiten zu erwähnen.

In letzter Minute
Ungefähr 20 Prozent der Schweden schicken elektronische Festtagsgrüße, per E-Mail, SMS oder MMS. Der Vorteil dieser Kommunikation liegt gerade heute auf der Hand: Der Weihnachtsgruß kommt noch gerade rechtzeitig an.

Sybille Neveling

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