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Adoption

Immer weniger ausländische Kinder an schwedische Eltern vermittelt

Publicerat måndag 29 december 2008 kl 15.27

Die Zahl der aus dem Ausland adoptierten Kinder ist auf ein Rekordtief gesunken. Wie Zahlen der Behörde für internationale Adoptionsfragen zeigen, kamen im vergangenen Jahr 800 Adoptivkinder aus anderen Ländern nach Schweden. Dies sind so wenige wie zuletzt vor 38 Jahren.

In diesem Jahr wird die Zahl der außernordischen Adoptivkinder vermutlich noch weiter sinken. Bis Ende November wurden erst 540 Kinder gezählt.

Ursache des markanten Rückgangs ist Adoptionsorganisationen zufolge vor allem die veränderte Situation in China, woher die meisten Adoptivkinder stammen. Demnach seien Adoptionen in China zu einem höheren Status gelangt, so dass immer mehr chinesische Familien Adoptionsanträge stellen würden. Weiter sei auch das Interesse in anderen Ländern gestiegen, ein chinesisches Kind zu adoptieren. Gleichzeitig könnten durch die verbesserte finanzielle Lage im Land mehr Eltern darauf verzichten, ihr Kind zur Adoption freizugeben.

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