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Grosser Schwund

Kunst in staatlichem Besitz

Publicerat tisdag 30 december 2008 kl 11.45

Kunstgegenstände aus staatlichem Besitz im Werte von umgerechnet etwa 320.000 Euro sind in den letzten Jahren abhanden gekommen. Die Werke wurden aus Gerichten, Universitäten, Polizeiwachen, Botschaften und Behörden entwendet.

Ein Werk von Maria Adlercreutz im Wert von ungefähr 5.000 Euro beispielsweise wurde aus der schwedischen Botschaft in Caracas gestohlen und tauchte dann bei einer Internet-Auktion wieder auf, schreibt die Tageszeitung „Svenska Dagbladet“. Die Tageszeitung hat die polizeilichen Anzeigen der vergangen vier Jahre in Augenschein genommen. Demnach sind insgesamt 162 Kunstwerke abhanden gekommen.

Insgesamt besitzt der schwedische Staat ungefähr 91.000 Kunstwerke, meist Plastiken, Gemälde und Wandgemälde.

Bei Renovierungen entsorgt
Einige Wandgemälde sind aus Unkenntnis übermalt worden, weiß Henrik Orrje, Intendent des Staatlichen Schwedischen Kunstrates. „Ich glaube, dass auch Werke bei Umbauten verschwunden sind, vielleicht sind sie auch einfach weggeworfen worden.“

Häufig wird das Verschwinden der Kunstgegenstände, die zum großen Teil mit Steuermitteln erworben wurden, erst Jahre danach bemerkt und gemeldet und dann ist es oft zu spät, eventuellen Spuren zu folgen.

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