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Währung

Südschwedisches Höganäs nennt sich selbst „Euro City“

Publicerat fredag 2 januari 2009 kl 11.26

Die südschwedische Kommune Höganäs hat zum Jahreswechsel den Euro als zweite Währung eingeführt. Passend zu den Feierlichkeiten anlässlich des zehnten Jahrestages seit der Einführung der Gemeinschaftswährung riefen die Lokalpolitiker von Höganäs ihre Kommune zur „Euro City“ aus.

In erster Linie will die Kommune damit den ausländischen, vor allem den deutschen, Touristen entgegen kommen, erklärte Péter Kovács, konservativer Kommunalrat in Höganäs, im Schwedischen Rundfunk: „Bei uns liegen einige der meistbesuchten Touristenziele, beispielsweise die Höganäs Keramikwerkstätten. Für die ausländischen Touristen ist es schwer zu verstehen, dass sie durch ganz Europa gefahren sind und in Euro bezahlen konnten, aber eben nicht bei uns. Es gibt also einen großen Markt für unsere Geschäfte und auch die Gastronomie, weshalb auch die allermeisten jetzt den Euro akzeptieren.“

Weiter rechnet die Kommune auch mit Mehreinnahmen durch Schweden, die ihrerseits von ihren Reisen Euro mitgebracht haben.

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