Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Topjobs

Regierungsstrategie geht auf: Mehr Frauen in staatlichen Spitzenpositionen

Publicerat fredag 2 januari 2009 kl 12.31

Jeder zweite staatliche Topjob wird inzwischen von Frauen besetzt. Dazu geht ein Fünftel der Spitzenpositionen an Personen mit ausländischem Hintergrund. Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, zeigt demnach die geänderte Strategie der Regierung bei der Stellenbesetzung erste Erfolge.

Seit Antritt der bürgerlichen Regierung vor gut zwei Jahren wurden zehn im Ausland geborene Behördenchefinnen ernannt. Nahezu alle Stellen waren außerdem vorher ausgeschrieben worden. Unter der sozialdemokratischen Vorgängerregierung war es gang und gäbe, Personen zu berufen. Nur ein Drittel aller Stellen wurde mit Frauen besetzt.

Dazu erklärte Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt: „Die Bürger sollen das Gefühl haben können, dass in Schweden derjenige den Job bekommt, der die besten Qualifikationen mitbringt, und nicht derjenige, der vielleicht die richtigen Kontakte oder das richtige Parteibuch hat.“

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".