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RENTIERHALTUNG

Rentierhaltung wird schwieriger

Publicerat måndag 5 januari 2009 kl 12.20
Mehr als 45.000 Rentiere fallen jährlich Raubtieren zum Opfer

Infolge des gewachsenen Raubtierstammes wird es für die nordschwedischen Sami immer schwieriger, von der Rentierhaltung zu leben. „Das Raubtier-Problem wird immer gröβer. Jahr für Jahr steigt die Zahl der Raubtiere“, sagte Per Anders Nutti, Rentierhalter und Vorsitzender des Sami-Dorfes Saarivuoma, im Schwedischen Rundfunk.

Nach Angaben des Staatlichen Amtes für Naturschutz hat sich der Raubtierbestand in jüngster Zeit markant stabilisiert und ist jetzt der zahlenmäβig stärkste seit einhundert Jahren. Jährlich werden rund 60.000 Rene geschlachtet, an die 45.000 fallen Raubtieren zum Opfer. Die staatlichen Entschädigungen deckten nur einen Teil der Kosten, heiβt es von Seiten der Sami. Die Raubtierstämme müssten verkleinert werden. Das Naturschutzamt prüft derzeit, inwieweit regionale Beschlüsse zur Schutzjagd sinnvoll sein können. Ein entsprechender Vorschlag wird im Februar erwartet.

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