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Fahrzeugindustrie

Wieder Kündigungen bei Volvos Lastwagensparte

Publicerat tisdag 13 januari 2009 kl 13.51
Noch wird in Volvos Lastwagenwerk in Umeå montiert

Der Volvo-Konzern hat weitere Entlassungen bei seiner Lastwagensparte angekündigt. Dem Schwedischen Rundfunk zufolge sollen landesweit 1.000 Beschäftigte das Unternehmen verlassen. Besonders hart trifft es nach Angaben der Metallgewerkschaft die nordschwedische Stadt Umeå. Dort sollen rund 600 Arbeiter sowie 60 Angestellte entlassen werden.

Schon bei früheren Massenentlassungen wurde rund 500 Mitarbeitern in Umeå gekündigt.

Krisenpaket für die Region Västerbotten gefordert

Der sozialdemokratische Reichstagsabgeordnete Ibrahim Baylan aus dem Wahlkreis Umeå bezeichnete die neuerlichen Kündigungen im Schwedischen Rundfunk als Katastrophe und forderte mehr Einsatz von Wirtschaftministerin Maud Olofsson.

„Die Regierung muss endlich aufhören, mit den Händen im Schoß auf bessere Zeiten zu warten“ so Baylan. „Es muss ein Ausbildungspaket für die Betroffenen im Norden geben. Außerdem wäre es sinnvoll, die vor zwei Jahren gestrichene Unterstützung für den Transportsektor wieder einzuführen. Dieser Zuschuss kompensiert das Unternehmen für die erheblichen Distanzen, die hier oben zurückgelegt werden.“

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