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Wirtschaft

Keine staatliche Unterstützung von Unternehmen bei Produktionsstopp

Publicerat onsdag 14 januari 2009 kl 14.31
Unternehmen, die ihre Angestellten wegen Produktionsstopp in Kurzarbeit und Zwangsurlaub schicken müssen, sollen selbst für deren Weiterbildung aufkommen, meint Wirtschaftsministerin Olofsson

Die Regierung hat die staatliche Unterstützung von Unternehmen bei Produktionsstopp abgelehnt. Während der Debatte der Parteivorsitzenden im Reichstag erklärte Wirtschaftsministerin Maud Olofsson, es liege nicht im Verantwortungsbereich des Staates, in Krisenzeiten für die Weiterbildung von Angestellten zu sorgen

„Das ist eine Frage für die Arbeitgeber. Schließlich liegt es in ihrem Interesse, dass das Personal auch die nötigen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Arbeit mitbringt“, so Maud Olofsson im Reichstag.

Zuvor hatte der Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Jöran Hägglund, angedeutet, die Regierung schließe eine derartige Unterstützung der Unternehmen in Zeiten der Niedrigkonjunktur nicht grundsätzlich aus. Zwangsurlaube und Weiterbildungen seien sicher günstiger als die umfassenden Kündigungen derzeit mit Arbeitslosigkeit zur Folge, so Hägglund im Schwedischen Rundfunk.

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