Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på https://kundo.se/org/sverigesradio/
Umwelt

Ostsee durch giftigen Niederschlag gefährdet

Publicerat fredag 16 januari 2009 kl 12.06

Die Belastung der Ostsee durch giftigen Niederschlag in Form von Dioxinen und anderen organischen Umweltgiften hat in den vergangenen Jahren nicht abgenommen. Das zeigt eine Untersuchung der Naturschutzbehörde in Zusammenarbeit mit den Universitäten Umeå und Stockholm.

Wie der Schwedische Rundfunk berichtet, soll diese Studie internationalen Verhandlungen zu neuen Umweltschutzkonventionen zugrunde liegen. Den jüngsten Messungen zufolge ist der giftige Niederschlag eine der Hauptquellen für die Verschmutzung des Binnenmeeres. 95 Prozent des Ausstoßes kommen demzufolge aus Deutschland, Russland und Polen, wo besonders viel Müll, Kohle, Öl und andere industrielle Stoffe verbrannt werden.

Umweltgifte werden nur langsam abgebaut

Wegen des hohen Dioxingehalts dürfen gewisse Fischsorten innerhalb der EU nicht verkauft werden. Dazu sagte Niklas Johansson, Projektleiter bei der Naturschutzbehörde, im Schwedischen Rundfunk: „Bis der Fisch wieder zum Verkauf freigegeben wird, kann es Jahrzehnte dauern - selbst wenn wir uns an die Grenz- oder zumindest Richtwerte halten würden. Aber das hängst selbstverständlich auch von der Einschätzung des Risikos ab, die sich über die Jahre ändern kann.“

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min Lista".