Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på http://kundo.se/org/sverigesradio/
Gaza-Konflikt

Parlament debattiert Kriegsverbrechen im Gaza-Krieg

Publicerat onsdag 28 januari 2009 kl 13.37

Auf Antrag der Linkspartei haben die Reichstagsparteien am Mittwochvormittag die Situation in Gaza diskutiert. Die Opposition forderte erneut, dass die Kriegsverbrecher des Konflikts vor Gericht gestellt werden müssten. Hans Linde von der Linkspartei sprach in Bezug auf Israel und den Verstoß gegen das Völker- und Kriegsrecht von einem Paradebeispiel.

Außenminister Carl Bildt wollte jedoch zunächst die Untersuchung der UN abwarten. Allerdings machte Bildt erneut deutlich, wie wichtig es sei, dass Israel die Grenzübergänge nach Gaza öffne, und deutete vorsichtig Mängel an Israels militärischer Taktik an: „Es heißt, man habe sein Abschreckvermögen unter Beweis gestellt. Das ist möglich. Doch eine Lehre der Geschichte dürfte sein, dass keine Nation - ganz unabhängig von ihrer Größe – ihre Sicherheit lediglich auf Abschreckung aufbauen kann. Versöhnung baut auf Frieden.“

Die Opposition forderte weiter ein vorläufiges Aufheben des Handelsabkommens mit Israel. Dieser Forderung erteilte Bildt eine Absage: „Von dieser Art Isolationspolitik halte ich bei keinem Land etwas. Ich denke eher, dass wir mit allen offene Kanäle pflegen müssen.“

Auf die Nachfrage, wie sich die Regierung zu direkten Gesprächen mit der islamistischen Hamas stelle, antwortete Bildt ausweichend. Er sagte lediglich, er wolle mit einer palästinensischen Regierung zusammenarbeiten.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min Lista".