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Arbeitskrafteinwanderung

Zahl der Anträge gestiegen

Publicerat onsdag 28 januari 2009 kl 15.38
Hält trotz Niedrigkonjunktur an Arbeitskraftzuwanderung fest: Integrationsministerin Sabuni

Nach einem eher schleppenden Anfang seit der Einführung neuer Regeln zur Arbeitskrafteinwanderung Mitte Dezember ist die Zahl der Anträge in den vergangenen Wochen in die Höhe geschnellt. Nach Angaben der Migrationsbehörde gingen insgesamt inzwischen 1.800 Einträge ein. Ein gutes Drittel wurde bewilligt.

Nur 300 der Anträge wurden von Schweden aus gestellt. Der überwiegende Teil kam aus dem Ausland, allen voran aus Indien, gefolgt von China, den USA und Thailand. Bei 80 Prozent der Anträge handelt es sich um Jobs in der IT-Branche.

Seit Dezember entscheidet anstelle der Arbeitsämter und der Migrationsbehörde nur noch ein potentieller Arbeitgeber darüber, ob ein Nicht-EU-Bürger eine Arbeits- und damit Aufenthaltsgenehmigung bekommt.

”Regeln führen zu neuer Sicht auf Migration”

Integrationsministerin Nyamko Sabuni betonte gegenüber Sveriges Radio International, dass es auch in Zeiten der Niedrigkonjunktur wichtig sei, ausländische Arbeitnehmer nach Schweden zu locken, auch wenn es Arbeitslose auf dem hiesigen Markt gibt.

„Wir finden es wichtig, dass Menschen mit neuen Ideen und neuen Fähigkeiten hierher kommen und so den Arbeitsmarkt weiterentwickeln und zum Wachstum beitragen. Außerdem entwickeln wir eine ganz andere Sicht auf die neu Zugewanderten. Es handelt sich schließlich nicht nur um Schutzsuchende, die etwas wollen, sondern um Menschen, die etwas geben. Schweden ist nun nicht gerade das attraktivste Land der Welt, was bedeutet, dass wir wirklich für die Arbeitskrafteinwanderung kämpfen und gute Werbung für Schweden im Ausland machen müssen.“

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