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Sexueller Missbrauch

Justizministerin will „Grooming“ unter Strafe stellen

Publicerat fredag 30 januari 2009 kl 10.50
Zudringlichkeiten via Internet an Kinder zu richten, soll mit bis zu einem Jahr Freiheitsstrafe geahndet werden, schlägt Justizministerin Ask vor

Justizministerin Beatrice Ask will das so genannte „Grooming“ illegalisieren. Grooming bezeichnet die Kontaktaufnahme Erwachsener zu Kindern und Jungendlichen im Internet zu sexuellen Zwecken. Zurzeit ist diese Form der Kontaktaufnahme erst strafbar, wenn es tatsächlich zu einem physischen Übergriff kommt.

Der neue Vorschlag sieht eine Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr vor. Kritiker befürchten, dass das Gesetz wirkungslos ist, weil aus dem Kontakt im Internet zweifelsfrei hervorgehen muss, dass der Erwachsene das Kind treffen wollte.

Dazu sagte die Justizministerin im Schwedischen Rundfunk: „Wenn ein 57-Jähriger Kontakt zu einer 13-Jährigen aufnimmt, die er nicht kennt, lässt sich aus den Gesprächen deutlich eine Intention ablesen. Daran besteht kein Zweifel. Ich hoffe, dass mithilfe des Gesetzes weniger Erwachsene versuchen, Kontakt zu Kindern übers Internet zu bekommen und dass wir einige der Perversesten verurteilen können.“

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