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ENERGIE

Keine Energie-Vereinbarung

Publicerat fredag 27 februari 2009 kl 10.32
Kernkraft Forsmark

Die Verhandlungen zwischen Regierung und Opposition über Richtlinien der künftigen Energiepolitik sind zusammengebrochen. Es sei derzeit nicht möglich, eine Einigung zu erreichen, sagte Wirtschaftsministerin Maud Olofsson. Die gröβte Streitfrage ist die Zukunft der Kernkraft.

Die bürgerlichen Koalitionsparteien hatten Anfang Februar einen Ausbau der Kernkraft beschlossen. Veraltete Kernkraftwerke können demnach durch neue ersetzt werden. Olofsson sagte, Sozialdemokraten, Grüne und Linkspartei hätten in den nun gescheiterten Gesprächen keinen klaren Bescheid geben können, ob sie den Bau neuer Kernkraftwerke unterstützten oder nicht. „Nachdem ich in fünf Treffen gesessen, unzählige Fragen beantwortet und Fakten dargelegt habe, haben wir die Schlussfolgerung gezogen, dass eine Fortsetzung der Diskussion nicht sinnvoll ist”, so Olofsson. 

Von sozialdemokratischer Seite hieβ es, die Ministerin vermittele ein falsches Bild. Der wirtschaftspolitische Sprecher der Partei, Thomas Eneroth, sagte: „Ich stelle fest, dass es die Regierung war, die die Verhandlungen abgebrochen hat - in einer Situation, da wir weiterhin zum verhandeln bereit waren, da wir die Notwendigkeit einer breiten Übereinkunft einsehen.” Die sozialdemokratische Partei ist in der Frage der Kernkraft gespalten.

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